Was tun, wenn ihr Smartphone kaputt geht?

So gut wie jeder Smartphone-Nutzer kennt es: Das Handy fällt zu Boden und das Display ist kaputt oder der Akku verliert knapp nach Ende der Garantie an Leistung. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern führt auch häufig zu der Frage: Lohnt sich eine Reparatur oder doch eher eine Neuanschaffung? In diesem Beitrag gehen wir dieser Fragen nach und zeigen auch, was eine Smartphone Versicherung leistet. Zu Grunde liegen Statistiken von Bitkom und Greenpeace (c´t Ausgabe 03/2018).

Im Durchschnitt sind Smartphones in Deutschland ein Jahr in Gebrauch, Gründe für eine Neuanschaffung nach so kurzer Zeit kann der Wunsch nach dem neuesten Modell aber auch ein Defekt sein. Nur 15 Prozent der Smartphones sind laut dieser Studie länger als zwei Jahre in Gebrauch.

Laut Bitkom ist die häufigste Ursache für einen Smartphonedefekt der Sturz. Das heruntergefallene Smartphone ist die häufigste Ursache für einen Displaysprung, ein Gehäuseriss oder auch für Schäden an der Kamera. Rückgängig hingegen sind Wasserschäden und Softwareprobleme als Ursache für ein defektes Handy. Grund hierfür könnte sein, dass immer mehr Smartphones gegen Wasser und auch Staub geschützt sind (IP Zertifizierung link).  Laut dem Anbieter für Smartphonereparaturen Clickrepair können Hüllen und Schutzfolien die Gefahr auf einen Schaden nach einem Sturz um 50 Prozent reduzieren – eine Investition, die sich durchaus rechnen kann.

Neu kaufen oder reparieren?

Erstaunlich ist, dass laut Clickrepair nur etwa ein Fünftel der Schäden repariert werden. Die häufigsten Reparaturen sind der Austausch von Displays und Akkus. Außerdem gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Wert des Smartphones und der Bereitschaft es reparieren zu lassen. Smartphones der Oberklasse werden häufig mit Hüllen und Folien ausgestattet und sehen somit auch nach einem Jahr Benutzung noch nahezu neuwertig aus.

Versicherungen für das Smartphone

Vor allem wer vor hat sein Smartphone länger zu nutzen, sollte ernsthaft über den Abschluss einer Versicherung für das Gerät nachdenken. Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten, da sich die Anforderungen und Leistungen deutlich unterscheiden. Im Regelfall beträgt die Laufzeit einer solchen Versicherung ein Jahr. Große Unterschiede gibt es bei der Regulierung von optischen Schäden, viele Versicherungen lehnen die Beseitigung von kosmetischen Schäden ab. So kann ein großer Kratzer im Display zwar die Sichteinschränken, aber nicht zwingend einen Versicherungsfall darstellen. Auch Diebstähle werden von fast allen Versicherungen unterschiedlich behandelt. Bei manchen muss Sichtkontakt zum Gerät bestehen, damit der Versicherungsschutz greift. Diebstähle aus der Handtasche wären somit zum Beispiel nicht abgedeckt.

Fazit

Reparaturen lohnen sich wirtschaftlich häufiger, als sie tatsächlich in Anspruch genommen werden. Gerade dann, wenn das Smartphone versichert ist und die Versicherung einen Teil oder die gesamten Reparaturkosten übernimmt. So ist es durchaus sinnvoll bei der Anschaffung eines neuen Smartphones auch mit dessen Versicherung zu beschäftigen. Die Smartphone-Versicherung von 1&1 deckt unter andere, Sturz- und Bruchschäden (auch am Display), Flüssigkeitsschäden und den Verlust durch Einbruchdiebstahl ab. Darüber hinaus ist die Versicherung monatlich kündbar und gilt weltweit.

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